Erbsen anbauen

Erbsen sind vitaminreich. Die eigene Ernte weist einen hohen Anteil an Vitamin C auf, was bei den getrockneten Erbsen nicht mehr vorzufinden ist.

Klein, grün und fein - die Erbsen



Erbsen sind sehr vitaminreich und regen den Stoffwechsel an. Die Erbsen anbauen, weist einen doppelten Nutzen auf, denn so können die Vitamine direkt eingeholt werden und der Geschmack ist um einiges besser, als bei den gekauften Erbsen. Zudem stellen die Erbsen einen natürlichen Dünger für den Garten dar. Erbsen sind sehr einfach zu ziehen und sehr dankbare Pflanzen. Die Erbsen aus dem eigenen Garten weisen einen hohen Anteil an Vitamin C auf, was bei den gekauften, getrockneten Erbsen nicht mehr zu finden ist. Die Aussaat sollte Mitte März bis Mitte April erfolgen. Neben den Markenerbsen finden sich auch andere Erbsensorten, die immer wieder gerne angebaut werden. Schälerbsen finden in der Beliebtheitsskala nicht ein hohes Ranking, aber es empfiehlt sich auch Zuckererbsen in das Sortiment aufzunehmen. Diese schmecken nicht nur ausgezeichnet, sondern sind nach dem Sommer im Laden auch kaum noch zu finden. Da die Erbsen an Ranken wachsen, sollte ihnen auch die Möglichkeit gegeben werden, dass sie sich hochwachsen. Meist werden hier Maschendraht und trockene Zweige verwendet. Der Abstand zwischen den Erbsen sollte in etwa 60 Zentimeter betragen, da sich die Erbsen sonst den Platz zu Wachsen einengen.

Damit die Vögel nach der Aussaat nicht die Samen aus der Erde entwenden, sollte immer eine Schutzfolie angebracht werden. Haben die Jungpflanzen in etwa 10 Zentimeter Höhe erreicht, können sie angehäuft werden, damit sie die Kraft zum Hochwachsen bekommen. Nach etwa 3 Monaten kann die erste Ernte eingeholt werden. Erbsen schmecken nicht nur gekocht außerordentlich gut, sondern auch aus der Schale.