Paprika anbauen

Die Paprika ist eigentlich einfach anzubauen, denn hier müssen nur wenige Regeln beachtet werden. In den Garten können die Paprika erst ab Mai, da sie sehr empfindlich sind.

Paprika gibt es in drei verschiedenen Farben



Beim Paprika anbauen, sind nur einige Regeln zu beachten, damit diese Pflanze wächst und gedeiht. Die Paprika wurde in den letzten Jahren immer mehr kultiviert. Dieses Gemüse ist in drei Farben vorzufinden, danach richtet sich auch die Süße. Die Paprika kann einfach gezogen werden, wenn der richtige Standort gefunden wurde. Mitte Februar kann bereits mit der Aussaat der Paprika begonnen werden. Allerdings gestaltet sich diese Aussaat noch in den eigenen vier Wänden. Anfangs gestaltet sich das Wachstum sehr langsam, hier ist ein wenig Geduld aufzubringen. Mitte Mai können die Stecklinge dann in das Erdreich des Gartens oder der Terrasse gesetzt werden. Das Wichtigste, damit die Paprika gut wachsen kann, stellt immer das Erdreich dar. Hier sollte immer etwas alte Erde und auch Vogelmist beigemengt werden, da die Pflanze so die Nährstoffe ziehen kann, die sie für ein ausgiebiges Wachstum benötigt.

Die Wurzel darf aber mit dem Mist nicht in Berührung kommen, es muss also eine feste Erdschicht darüber gemischt werden. Der Mist würde die empfindlichen Wurzeln schädigen und sogar zerstören. Mit der richtigen Mischung wachsen die Paprika darin das ganze Jahr, ohne das nachgedüngt werden muss. So kann die Paprika große und schmackhafte Früchte produzieren. Da die Pflanzen sehr empfindlich auf Wind und Zug reagieren, sollte immer die Südseite beim Ansetzen gewählt werden. Den besten Standort stellt immer noch die Hausmauer dar. Hier sind die Paprika vor den Wettereinflüssen geschützt. Die Paprika wirft mehrmals Früchte ab, wodurch sie mehrmals geerntet werden kann.